Salzburg – oder ein neues Kapitel in meinem Leben…

Heute gibt es einmal weniger wissenschaftliche, dafür aber mehr persönliche Post hier auf meinem Blog… 🙂 Nämlich arbeite ich seit gestern, 1. Oktober 2018, an der Uni Salzburg als Dissertantin für italienische und französische Sprachwissenschaft, also genau in dem Bereich, in dem auch meine Dissertation anzusiedeln ist. Für die nächsten vier Jahre werde ich also nicht mehr an der Uni Innsbruck anzutreffen sein, sondern nun an der Uni Salzburg.

Für die Arbeit an meiner Dissertation ändert sich aber nichts oder fast nichts: Die Erstbetreuerin für meine Diss an der Uni Innsbruck wird zu meiner Zweitbetreuerin, mein Vorgesetzter an der Uni Salzburg wird zu meinem Erstbetreuer. Und die Arbeit an meiner Diss geht weiter wie bisher, mit transkribieren, analysieren, schreiben, auf Tagungen Vorträge halten, Geschriebenes überarbeiten, und und und…

Auch mein Blog wird sich nicht groß verändern, ich werde auch in Zukunft – und das hoffentlich ein bisschen öfter 😉 – meinen Blog mit Inhalten bespicken, die mich in der Arbeit an meiner Diss beschäftigen oder auch über Tagungen und Workshops berichten.

Was sich ändert, ist, dass ich in einem anderen Büro sitze, mit einem anderen Ausblick (aber immer auf Berge!!) und dass sich mein Arbeitsumfeld aus anderen Personen wie bisher zusammensetzt. (Was aber nicht heißt, dass ich mit meinen bisherigen Arbeitskolleg/innen und Wegbegleiter/innen keinen Kontakt mehr habe!) Auch tauche in eine neue Forschungslandschaft ein, nämlich in jene der Uni Salzburg und lerne dort hoffentlich neue und interessante Forschungsprojekte kennen, die mir eventuell auch für die Arbeit an meiner Diss neue Richtungen aufzeigen.

Eine neue Richtung hat sich für mich bereits ergeben, nämlich werde ich einen Teil meines Corpus nun auch phonetisch transkribieren und analysieren. Das hängt damit zusammen, dass mein Erstbetreuer und Vorgesetzter Spezialist auf diesem Gebiet ist und er meiner Diss auch eine Art Touch verleihen möchte. 🙂 Die phonetische Analyse / Transkription stellt ziemliches Neuland für mich dar, eine Einlese- und Einübephase steht mir sicherlich in nächster Zeit bevor… Hier auf meinem Blog werde ich darüber schreiben, wie ich voran komme und wie ich mich in diesem Neuland zurechtfinde…

Außerdem steht in nächster Zeit, nämlich noch im Oktober, ein Workshop in Halle mit Anna W., Maximilian K. und Axel S. an. Mit den drei treffe ich mich nun bereits das vierte oder fünfte Mal – und sicherlich auch nicht das letzte Mal. Wir beschäftigen uns jedes Mal mit Instruktionen in Proben (Genaueres dazu kann auch in älteren Blogbeiträgen nachgelesen werden) und kommen immer wieder auf neue Ergebnisse und Erkenntnisse. Das Thema der Instruktionen ist – glaube ich – noch lange nicht ausgereizt! 😉

Es stehen auch noch einige weitere Projekte in Aussicht, darüber möchte ich aber noch nicht zuviel verraten, es sei nur soviel gesagt: Langweilig wird mir sicher nicht! 🙂

Aus Salzburg, mm

 

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