O che bella Roma!

In diesem Blogbeitrag möchte ich Reisen und Wissenschaft verbinden und zwar aus dem Anlass einer Romreise heraus. Vom 18. bis 20. Juni war ich mit meinem Mann auf einem Kurztrip in Rom und dabei bin ich auf zwei interessante Tourismuswerbeanzeigen gestoßen. Ich möchte also gerne ein wenig über Rom berichten, in einer Art Reiseblog, und„O che bella Roma!“ weiterlesen

Juni-Update

Lang, lang ist’s her…und deshalb ist es einmal wieder höchste Zeit, um hier auf meinem Blog ein Update zu geben über das, was ich in den letzten Monaten an meinem Schreibtisch geleistet und produziert habe, und was in nächster Zeit alles so ansteht. RückblickBeginnen wir mit einem Rückblick: In den letzten Wochen/Monaten sind drei neue„Juni-Update“ weiterlesen

Friede sei mit dir

Der heutige Beitrag braucht keine großen einleitenden Worte. Er gibt einfach meine Gedanken zur aktuellen Situation wieder und zeigt, wie ich versuche, damit umzugehen: durch Worte. Wahnsinnig, unberechenbar, aggressiv, hasserfüllt, narzisstisch, machtgierig – die Attribute für das „Monster“, das in Russland auf seinem Stuhl sitzt und die restliche Welt auslacht, reißen dieser Tage nicht ab.„Friede sei mit dir“ weiterlesen

Meine Jahresbilanz 2021

In meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich Bilanz ziehen über das Jahr 2021. Ein Jahr voller Höhepunkte und Erfolge, Herausforderungen, Neuausrichtungen, Erkenntnisse und Inspirationen. Ich möchte noch einmal Revue passieren lassen, welche Ereignisse und Personen mich im Jahr 2021 geprägt haben, was ich im alten Jahr lassen und was ich vom alten Jahr mit ins neue„Meine Jahresbilanz 2021“ weiterlesen

Herbstliche News: Italianismen, neue Publikation und Award of Excellence

„I bin no an attimo ba di italianismi!“ Am 14. und 15. Oktober fand in Florenz an der Accademia della Crusca und gleichzeitig auch online das diesjährige OIM-Treffen statt, also eine Tagung, bei der es darum ging, den Stand der Dinge zu dem Projekt, das sich mit Italianismen in unterschiedlichsten Sprachen (Deutsch, Französisch, Spanisch, Englisch,„Herbstliche News: Italianismen, neue Publikation und Award of Excellence“ weiterlesen

Back @ Innsbruck, back @ work

Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht! Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich mir zu Beginn des Sommers gedacht habe, wie lange der Sommer doch dauern wird und wieviel ich mir vorgenommen habe, sei es an Bergtouren, Lesestoff und anderen Freizeitaktivitäten. Und schwuppsdiwupps, war der Sommer auch schon wieder vorbei. Und nun„Back @ Innsbruck, back @ work“ weiterlesen

Wo sich eine Tür schließt, öffnen sich neue Türen…

Klingt ein bisschen nach Abschied, oder? Zugegeben, das ist es nun auch. Ich werde nämlich Ende August meine Zelte in Salzburg abbrechen und ab September in Innsbruck wieder aufschlagen. Ich habe mich im Mai für eine vierjährige Post-Doc Stelle an der Uni Innsbruck für französische und italienische Sprachwissenschaft – also genau mein Spezialgebiet 🙂 –„Wo sich eine Tür schließt, öffnen sich neue Türen…“ weiterlesen

Endlich geschafft: Doktorin in Philosophie!

Jawohl, es ist geschafft, ich habe mein Doktorat am 30. April abgeschlossen und darf mich von nun an „Doktor Monika Messner“ nennen. Und heute habe ich endlich Zeit gefunden, auch hier auf meinem Blog über diesen so wichtigen Abschluss zu berichten und gleichzeitig ein bisschen Richtung Zukunft zu blicken. Ade, meine ständige Begleiterin!Im Sommer 2015„Endlich geschafft: Doktorin in Philosophie!“ weiterlesen

„Essmo magari an Tschelatti?“ – Italianismen im gesprochenen Südtirolerisch

Warum „Autobiochl“ und nicht „Fahrzeugschein“?Zum Einstieg in diesen Beitrag eine Frage an alle Südtiroler*innen hier auf meinem Blog: Haben wir uns als Südtiroler*innen schon einmal gefragt, warum wir „Autobiochl“ und nicht „Fahrzeugschein“ sagen? Oder warum bestimmte Personen „Rutschelen“ und nicht „Locken“ haben? Diese beiden Ausdrücke und auch noch viele weitere haben wir uns aus dem„„Essmo magari an Tschelatti?“ – Italianismen im gesprochenen Südtirolerisch“ weiterlesen

Finito!!

So wie ein/e Dirigent/in mit „Finito!“ eine Probe beenden würde, benutze auch ich dieses Stichwort, um es ans Ende einer fünf Jahre langen Reise zu setzen: Finito! Meine Dissertation ist fertig! 🙂 Wenn ich ein gedrucktes Exemplar davon in der Hand halte, kann ich selbst kaum glauben, dass es nun zu Ende ist. Und noch„Finito!!“ weiterlesen