Wo sich eine Tür schließt, öffnen sich neue Türen…

Klingt ein bisschen nach Abschied, oder? Zugegeben, das ist es nun auch. Ich werde nämlich Ende August meine Zelte in Salzburg abbrechen und ab September in Innsbruck wieder aufschlagen. Ich habe mich im Mai für eine vierjährige Post-Doc Stelle an der Uni Innsbruck für französische und italienische Sprachwissenschaft – also genau mein Spezialgebiet 🙂 –„Wo sich eine Tür schließt, öffnen sich neue Türen…“ weiterlesen

Endlich geschafft: Doktorin in Philosophie!

Jawohl, es ist geschafft, ich habe mein Doktorat am 30. April abgeschlossen und darf mich von nun an „Doktor Monika Messner“ nennen. Und heute habe ich endlich Zeit gefunden, auch hier auf meinem Blog über diesen so wichtigen Abschluss zu berichten und gleichzeitig ein bisschen Richtung Zukunft zu blicken. Ade, meine ständige Begleiterin!Im Sommer 2015„Endlich geschafft: Doktorin in Philosophie!“ weiterlesen

„Essmo magari an Tschelatti?“ – Italianismen im gesprochenen Südtirolerisch

Warum „Autobiochl“ und nicht „Fahrzeugschein“?Zum Einstieg in diesen Beitrag eine Frage an alle Südtiroler*innen hier auf meinem Blog: Haben wir uns als Südtiroler*innen schon einmal gefragt, warum wir „Autobiochl“ und nicht „Fahrzeugschein“ sagen? Oder warum bestimmte Personen „Rutschelen“ und nicht „Locken“ haben? Diese beiden Ausdrücke und auch noch viele weitere haben wir uns aus dem„„Essmo magari an Tschelatti?“ – Italianismen im gesprochenen Südtirolerisch“ weiterlesen

Finito!!

So wie ein/e Dirigent/in mit „Finito!“ eine Probe beenden würde, benutze auch ich dieses Stichwort, um es ans Ende einer fünf Jahre langen Reise zu setzen: Finito! Meine Dissertation ist fertig! 🙂 Wenn ich ein gedrucktes Exemplar davon in der Hand halte, kann ich selbst kaum glauben, dass es nun zu Ende ist. Und noch„Finito!!“ weiterlesen

Mehrsprachigkeit in Speisekarten – mit und ohne Übersetzung

Heute mal wieder ein Blogbeitrag zu einem Thema, das nichts mit meiner Dissertation zu tun hat, das allerdings treuen Leser/inne/n meines Blogs bereits bekannt sein dürfte. Es handelt sich um ein Thema, mit dem ich mich bereits seit Sommer letzten Jahres beschäftige, und zwar Mehrsprachigkeit Speisekarten. Im September 2019 habe ich auf einer Tagung zu„Mehrsprachigkeit in Speisekarten – mit und ohne Übersetzung“ weiterlesen

Punkt. Ende. Aus.

Ich kann es kaum glauben, aber diese Woche am Dienstag, 22. September 2020 um 17.51 Uhr habe ich den letzten Punkt in meiner Dissertation gemacht. Ich habe es bis heute noch nicht wirklich realisiert, dass es nun mit dem Schreiben und Produzieren (fast) zu Ende ist. Ich habe mit meinem Dissertationsprojekt im Juni 2015 begonnen,„Punkt. Ende. Aus.“ weiterlesen

How to: Wie schreibe ich meine Dissertation?

Hier auf meinem Blog habe ich bereits einige Eindrücke davon geteilt, wie das Arbeiten und Schreiben an meiner Doktorarbeit bzw. Dissertation aussieht. Allerdings hat mich noch nie jemand gefragt, was es genau bedeutet, eine Doktorarbeit zu schreiben. Fragen wie Was machst du den ganzen Tag? Wie sehen deine Arbeitsschritte aus? Wie bringst du die Gedanken„How to: Wie schreibe ich meine Dissertation?“ weiterlesen

„Dans le ‚Corona‘ – taaa ta da diii…“

Der Titel dieses Beitrags ist kein Zitat aus einer Orchesterprobe (das Original wäre „dans le choral…“), allerdings spiegelt er genau das wider, wie zurzeit mein Alltag aussieht. Ich befinde mich nun schon seit 10. März coronabedingt im Home Office in Südtirol und beschäftige mich tagein tagaus mit meiner Dissertation – und auch zwangsläufig mit Corona.„„Dans le ‚Corona‘ – taaa ta da diii…““ weiterlesen

Die babylonische Orchesterprobe

In meinem heutigen Blog-Beitrag möchte ich ein Video teilen, das Ende Jänner diesen Jahres bei einem Science Slam in der ARGEKultur in Salzburg von mir aufgenommen wurde. Dabei habe ich über mein Dissertationsprojekt geslammt oder genauer gesagt über einen Teil davon, und zwar den mehrsprachigen Charakter von Orchesterproben. Ich möchte auch nicht vielmehr zu dem Video„Die babylonische Orchesterprobe“ weiterlesen