A Simplest Systematics for the plurilingual character of orchestra rehearsals

In einem der letzten Beiträge hier auf meinem Blog habe ich über den ersten big step in meiner Dissertation berichtet, nämlich über die Fertigstellung des Kapitels zur Mehrsprachigkeit (hier der Link zum Blog-Beitrag). Ab dem Zeitpunkt haben sich noch einige Korrekturen und Änderungen ergeben, aus denen resultierend ich eine sog. Simplest Systematics (in Anlehnung an Sacks/Schegloff/Jefferson 1974) für den„A Simplest Systematics for the plurilingual character of orchestra rehearsals“ weiterlesen

Ein kleines Experiment…

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich ein kleines Experiment starten. Und zwar habe ich letztens einen Artikel von Lorenza Mondada (hier verlinkt) zu stillen körperlichen Handlungen (silent embodied actions) gelesen. Damit meint sie Handlungen, die in einer Interaktion nicht mit Sprache, sondern mit anderen Ressourcen vollzogen werden, wie z.B. durch Blickverhalten, Körperbewegungen, Körperpositionen, Gesten, usw. In„Ein kleines Experiment…“ weiterlesen

Einmal Applaus bitte!

Und zwar nicht für ein Orchester oder einen Dirigenten/eine Dirigentin, nein, der Applaus soll mir selbst gebühren. Denn ich habe es geschafft, ein gutes Drittel meiner Dissertation FERTIG ZU STELLEN!! 🙂 Kaum zu glauben, dass ich zum ersten Mal, seit ich an meiner Diss arbeite, einen Abschluss von etwas zu verzeichnen habe. Ich muss aber„Einmal Applaus bitte!“ weiterlesen

1 Woche, 2 Tagungen, 1600 km, 20 Stunden Zugfahrt – and a lot of impressions!

Ja, genau so wie es im Titel geschrieben steht, hat es sich auch angefühlt. Puh! Aber es hat sich gelohnt, denn ich bin nun mit neuen Ideen und Eindrücken wieder zurück an meinem Schreibtisch an der Uni Salzburg. Fangen wir von vorne an… Ich bin am Montag, 18. März von Pfalzen nach Innsbruck losgestartet und„1 Woche, 2 Tagungen, 1600 km, 20 Stunden Zugfahrt – and a lot of impressions!“ weiterlesen

Next stops: Innsbruck und Bielefeld

Auf dem Titelblatt zu diesem Beitrag ist es vielleicht nicht wirklich gut zu erkennen, aber ich bin gerade dabei, zwei Tagungen vorzubereiten und Reisekostenzuschüsse dafür zu beantragen. Denn im März geht es für mich gleich auf zwei Tagungen, nämlich zum Forum Junge Romanistik in Innsbruck und zur International Conference on Multilingualism & Multilingual Communication in Bielefeld. Auf beiden Tagungen„Next stops: Innsbruck und Bielefeld“ weiterlesen

Ich als Dirigentin

Am vergangenen Wochenende hatte ich die Möglichkeit, mich selbst als Dirigentin in einer Probe auszuprobieren. Die Probe fand mit Klarinetten und Saxophonen in einer Musikkapelle statt, bei der ich selbst bereits als Klarinettistin mitgewirkt habe. Ich habe also dieses Mal meinen Platz von hinten nach vorne gewechselt und die Probe aus dem Blickwinkel einer Kapellmeisterin bzw.„Ich als Dirigentin“ weiterlesen

Diskursmarker in der Orchesterprobe – markieren sie, oder verwirren sie doch eher?

Von Cosenza in meinem letzten Blogbeitrag kehren wir heute wieder zurück in mein Büro in Salzburg. Wir widmen uns einem Thema, dem wir, wenn wir sprechen, eigentlich keine Aufmerksamkeit schenken, den sogenannten Diskursmarkern. Diskursmarker sind aber durchaus wichtig für die Strukturierung und die Organisation des Kommunikationsprozesses. Doch was genau versteht man unter diesem Terminus? Diskursmarker„Diskursmarker in der Orchesterprobe – markieren sie, oder verwirren sie doch eher?“ weiterlesen

OIM-Treffen in Cosenza… eine andere Welt?

Heute melde ich mich mit einem Blogbeitrag zu einem etwas anderen Thema als gewohnt zurück. Es geht nämlich nicht um meine Dissertation und um Orchesterproben, sondern um ein Projekttreffen in Cosenza in Kalabrien zu Italianismen, also italienische übernommene Wörter in unterschiedlichen europäischen Sprachen, wie Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Katalanisch / Spanisch, Polnisch, usw. Seit Beginn„OIM-Treffen in Cosenza… eine andere Welt?“ weiterlesen

Salzburg – oder ein neues Kapitel in meinem Leben…

Heute gibt es einmal weniger wissenschaftliche, dafür aber mehr persönliche Post hier auf meinem Blog… 🙂 Nämlich arbeite ich seit gestern, 1. Oktober 2018, an der Uni Salzburg als Dissertantin für italienische und französische Sprachwissenschaft, also genau in dem Bereich, in dem auch meine Dissertation anzusiedeln ist. Für die nächsten vier Jahre werde ich also„Salzburg – oder ein neues Kapitel in meinem Leben…“ weiterlesen

Das war Essen!

…wie versprochen berichte ich in diesem Blogbeitrag über meine Zeit in Essen, über die Ergebnisse der Datensitzung zum Thema Vorsingen in der Orchesterprobe und auch über den einen oder anderen kulinarischen Leckerbissen, den man in Essen nicht verpassen sollte… 😉 Aber  beginnen wir von vorne… Es war heiß in Essen, sogar sehr, sehr heiß. In meinem Hotelzimmer„Das war Essen!“ weiterlesen