Mehrsprachigkeit in Speisekarten – mit und ohne Übersetzung

Heute mal wieder ein Blogbeitrag zu einem Thema, das nichts mit meiner Dissertation zu tun hat, das allerdings treuen Leser/inne/n meines Blogs bereits bekannt sein dürfte. Es handelt sich um ein Thema, mit dem ich mich bereits seit Sommer letzten Jahres beschäftige, und zwar Mehrsprachigkeit Speisekarten. Im September 2019 habe ich auf einer Tagung zu„Mehrsprachigkeit in Speisekarten – mit und ohne Übersetzung“ weiterlesen

Punkt. Ende. Aus.

Ich kann es kaum glauben, aber diese Woche am Dienstag, 22. September 2020 um 17.51 Uhr habe ich den letzten Punkt in meiner Dissertation gemacht. Ich habe es bis heute noch nicht wirklich realisiert, dass es nun mit dem Schreiben und Produzieren (fast) zu Ende ist. Ich habe mit meinem Dissertationsprojekt im Juni 2015 begonnen,„Punkt. Ende. Aus.“ weiterlesen

How to: Wie schreibe ich meine Dissertation?

Hier auf meinem Blog habe ich bereits einige Eindrücke davon geteilt, wie das Arbeiten und Schreiben an meiner Doktorarbeit bzw. Dissertation aussieht. Allerdings hat mich noch nie jemand gefragt, was es genau bedeutet, eine Doktorarbeit zu schreiben. Fragen wie Was machst du den ganzen Tag? Wie sehen deine Arbeitsschritte aus? Wie bringst du die Gedanken„How to: Wie schreibe ich meine Dissertation?“ weiterlesen

„Dans le ‚Corona‘ – taaa ta da diii…“

Der Titel dieses Beitrags ist kein Zitat aus einer Orchesterprobe (das Original wäre „dans le choral…“), allerdings spiegelt er genau das wider, wie zurzeit mein Alltag aussieht. Ich befinde mich nun schon seit 10. März coronabedingt im Home Office in Südtirol und beschäftige mich tagein tagaus mit meiner Dissertation – und auch zwangsläufig mit Corona.„„Dans le ‚Corona‘ – taaa ta da diii…““ weiterlesen

Die babylonische Orchesterprobe

In meinem heutigen Blog-Beitrag möchte ich ein Video teilen, das Ende Jänner diesen Jahres bei einem Science Slam in der ARGEKultur in Salzburg von mir aufgenommen wurde. Dabei habe ich über mein Dissertationsprojekt geslammt oder genauer gesagt über einen Teil davon, und zwar den mehrsprachigen Charakter von Orchesterproben. Ich möchte auch nicht vielmehr zu dem Video„Die babylonische Orchesterprobe“ weiterlesen

Rammelstein Maccheroni, Kronplatz Burger, Pommes Fritz – ÖLT in Salzburg

Heute mal wieder ein Blogbeitrag zu einem etwas anderen Thema als Orchesterproben, und zwar zu Eigennamen enthaltende Speisebezeichnungen in Südtiroler Speisekarten. Am 6. Dezember habe ich auf der ÖLT (Österreichische Linguistiktagung) in Salzburg einen Vortrag in der Sektion Onomastik zu Eigennamen in Speisekarten gehalten und mich dabei dafür interessiert, welche Eigennamen für Speisebezeichnungen verwendet werden und„Rammelstein Maccheroni, Kronplatz Burger, Pommes Fritz – ÖLT in Salzburg“ weiterlesen

A lot of work is going on…

Heute gibt es mal wieder ein kleines Update zu dem, was zur Zeit bei mir ansteht, und zwar hinsichtlich Tagungen, Workshops/Datensitzungen, Lehre an der Uni sowie Artikel/Aufsätze. Und nicht zu vergessen: Wie geht es mit meiner Dissertation voran? Tagungen. Im September fahre ich gleich auf zwei Tagungen in derselben Woche. Und zwar vom 17.-19. September auf„A lot of work is going on…“ weiterlesen

Fehleranalyse in Südtiroler Speisekarten

Heute möchte ich mich – aus aktuellem Anlass heraus – einem Thema widmen, das nichts mit Orchesterproben zu tun hat. Und zwar werde ich im September in Innsbruck an einer Tagung zu Terminologie und Diskurs in Gastronomie und Önologie teilnehmen, wo ich einen Vortrag zu Speisekarten in Südtirol halten werde. In dem Vortrag möchte ich„Fehleranalyse in Südtiroler Speisekarten“ weiterlesen